Skool und GoHighLevel verfolgen zwei grundverschiedene Ansätze für Online-Communities. Skool konzentriert sich komplett auf Community und Kurse — mit einem bewusst simplen Feed, Gamification und einem eingebauten Affiliate-Programm. GoHighLevel bietet mit GoKollab ebenfalls Community und Kurse, bettet diese aber in ein vollständiges Marketing-System ein: CRM, Workflow-Automatisierungen, E-Mail-Marketing, Terminbuchung und Funnel-Builder sind direkt integriert.
Skool startet bei $9 pro Monat pro Community, berechnet aber Transaktionsgebühren von bis zu 10%. GoHighLevel kostet ab $97 pro Monat als Flat-Rate — ohne Transaktionsgebühren, ohne Limits bei Kontakten oder Communities.
Dieser Vergleich dreht sich nicht um die typische Frage „Welches Tool hat mehr Features?" — sondern um eine grundlegendere Entscheidung: Willst du eine reine Community-Plattform oder eine Community, die Teil eines größeren Systems ist?
Skool wurde von Sam Ovens gebaut und durch Alex Hormozi bekannt gemacht. Die Idee dahinter: Alles weglassen, was nicht direkt mit Community und Kursen zu tun hat. Kein CRM, kein Funnel-Builder, kein E-Mail-Marketing. Stattdessen ein extrem aufgeräumtes Interface, in dem Mitglieder sofort loslegen können. Community-Feed, Kursbereich, Gamification, Events, fertig. Die Einfachheit ist das Produkt.
GoHighLevel geht den anderen Weg. Hier ist die Community kein eigenständiges Produkt, sondern Teil eines Gesamtsystems. Deine Community-Mitglieder sind gleichzeitig CRM-Kontakte. Wenn jemand deinen Kurs abschließt, kann das automatisch eine E-Mail-Sequenz auslösen, ein Tag setzen und eine Pipeline-Stufe ändern. Die Community ist nicht isoliert — sie arbeitet mit dem Rest deines Geschäfts zusammen.
Beide Ansätze haben ihren Platz. Die Frage ist nur, welcher zu deiner Situation passt. In diesem Vergleich schaue ich mir beide Plattformen dort an, wo es für Community-Betreiber wirklich zählt: beim Community-Erlebnis, bei Kursen, Gamification, Monetarisierung und den Kosten.
Community ist bei diesem Vergleich die Kernfrage. Deshalb fangen wir genau hier an — nicht beim CRM oder Funnel-Builder.
Skool hat die aufgeräumteste Community-Oberfläche, die ich bisher gesehen habe. Ein einziger Feed pro Community, sortiert nach Kategorien. Posts mit Text, Bildern, Videos, GIFs und Umfragen. Kommentare, Likes, @Mentions und Direct Messages zwischen Mitgliedern. Das Ganze fühlt sich an wie eine gut sortierte Facebook-Gruppe — nur ohne den Algorithmus, der Beiträge versteckt. Neue Mitglieder finden sich in Sekunden zurecht, ohne Einführung oder Tutorial. Dazu kommt das Skool Discovery-Netzwerk: Mitglieder können über eine zentrale Suche neue Communities entdecken und beitreten, was dir organische Sichtbarkeit bringt, ohne dass du extern Werbung schalten musst.
GoHighLevel setzt mit GoKollab auf mehr Struktur. Stell dir das so vor: Du hast eine Community (den Hub), darin erstellst du verschiedene Bereiche für unterschiedliche Themen (Groups) — zum Beispiel einen Bereich für Anfänger, einen für Fortgeschrittene und einen VIP-Bereich. Innerhalb jedes Bereichs kannst du dann einzelne Diskussionsthemen anlegen (Channels). Das ergibt deutlich mehr Ordnung als ein einziger chronologischer Feed. Du kannst private Bereiche für bestimmte Mitgliedsstufen anlegen, Posts pinnen und featuren, Direct Messages zwischen Mitgliedern ermöglichen und über die Go-Live-Funktion direkt aus der Community streamen. GoHighLevel hat außerdem einen eigenen Discovery Marketplace unter gokollab.com/discovery, auf dem Communities mit mehr als 10 Mitgliedern automatisch gelistet werden können — vergleichbar mit Skools Discovery-Netzwerk.
Skool gewinnt beim ersten Eindruck. Wer eine simple, fokussierte Community will, bekommt genau das. GoHighLevel bietet dafür mehr Struktur — aber braucht auch ein paar Minuten mehr Einarbeitung.
Skool kennt keine Subgruppen innerhalb einer Community. Wenn du einen öffentlichen Bereich und einen separaten VIP-Bereich brauchst, musst du dafür zwei Communities anlegen — und zwei Mal bezahlen. Außerdem laufen alle Mitglieder über ein einziges Skool-Profil. Das ist praktisch, wenn jemand in mehreren Communities aktiv ist, aber es gibt keine Möglichkeit, Rollen oder Zugänge innerhalb einer Community fein abzustufen.
Bei GoHighLevel kannst du innerhalb einer Community beliebig viele Groups mit unterschiedlichen Zugangsstufen haben. Ein VIP-Channel, ein kostenloser Bereich und ein Bereich nur für Käufer eines bestimmten Kurses — alles in einer einzigen Community. Dazu kommt: Community-Mitglieder sind automatisch CRM-Kontakte, was Segmentierung und gezielte Ansprache ermöglicht.
Beide Plattformen haben Eventfunktionen. Skool bietet Gruppen-Events mit Auto-Timezone-Konvertierung, Erinnerungs-E-Mails, Zoom-Integration und einem „Add to Calendar"-Button. Das funktioniert für Coaching-Calls und Webinare ohne Umwege.
GoHighLevel bietet Events ebenfalls über den Community-Kalender — inklusive E-Mail-Reminders. Der Unterschied: Events lassen sich mit Workflows verknüpfen. Du kannst automatisch Reminder per WhatsApp verschicken, No-Shows taggen oder Teilnehmer in eine Follow-up-Sequenz aufnehmen. Außerdem steht dir die integrierte Terminbuchung für 1:1-Sessions zur Verfügung, was Skool nicht bietet.
Kurse sind neben der Community die zweite Kernfunktion beider Plattformen. Hier unterscheidet sich vor allem die Tiefe.
Der Classroom von Skool ist bewusst schlank gehalten. Du erstellst Kurse mit beliebig vielen Modulen und Lektionen — Videos, Texte und Ressourcen inklusive. Jede Lektion hat eine Kommentarfunktion, in der Mitglieder direkt diskutieren können. Die Fortschrittsverfolgung zeigt, welche Lektionen abgeschlossen wurden, und Drip Content lässt sich an das Gamification-Level koppeln: Bestimmte Inhalte werden erst freigeschaltet, wenn ein Mitglied ein bestimmtes Level erreicht.
Besonders praktisch: durchsuchbare Video-Transkripte. Mitglieder können nach Stichwörtern in Videos suchen und direkt an die richtige Stelle springen. Das ist ein kleines Detail, das in der Praxis einen großen Unterschied macht.
GoHighLevel bietet mit seiner Kursplattform verschiedene Kurs-Templates (Sprint, Marathon, Membership, Custom), Quizzes innerhalb von Lektionen, Zertifikate nach Kursabschluss und KI-gestützte Kurserstellung, die aus Prompts automatisch Modul-Outlines und Lektionsvorschläge generiert. Drip Content ist Tag-basiert und lässt sich mit E-Mail-Sequenzen synchronisieren.
Wo GoHighLevel aber wirklich davonzieht, ist die Integration mit dem restlichen System. Ein Kurskauf löst automatisch CRM-Tags aus, schiebt den Kontakt in eine Pipeline-Stufe, startet eine Onboarding-E-Mail-Sequenz und schaltet den Community-Zugang frei. Bei Skool passiert nichts davon automatisch — du musst externe Tools über Zapier anschließen, um ähnliche Abläufe nachzubauen.
| Funktion | Skool | GoHighLevel |
|---|---|---|
| Unbegrenzte Kurse | ✓ Ja | ✓ Ja |
| Video-Hosting | ✓ Unbegrenzt | ✓ Unbegrenzt |
| Video-Transkripte | ✓ Durchsuchbar | ✗ Nicht verfügbar |
| Quizzes | ✗ Nicht verfügbar | ✓ In Lektionen |
| Zertifikate | ✗ Nicht verfügbar | ✓ Automatisch |
| KI-Kurserstellung | ✗ Keine KI | ✓ KI-gestützte Outlines |
| Drip Content | ✓ Level-basiert | ✓ Tag-basiert + E-Mail-Sync |
| CRM-Integration | ✗ Kein CRM | ✓ Vollständig integriert |
Gamification ist das, was eine Community lebendig hält. Beide Plattformen haben verstanden, dass Punkte und Levels Mitglieder aktivieren — aber sie setzen es unterschiedlich um.
Skool hat Gamification als Kernfeature von Anfang an eingebaut. Mitglieder sammeln Punkte für Posts, Kommentare und Likes. Es gibt Levels, die du mit eigenen Namen versehen kannst, wöchentliche und monatliche Leaderboards und Badges. Der Clou: Kursinhalte lassen sich an das Level koppeln. Wer Level 3 erreicht, bekommt Zugang zum nächsten Modul. Das motiviert zur aktiven Teilnahme und belohnt Engagement direkt mit neuen Inhalten.
Das System ist absichtlich simpel. Es gibt keine verschachtelten Regeln, keine komplizierten Punkte-Matrizen und keine Admin-Arbeit. Du aktivierst es, passt die Level-Namen an, und es läuft.
GoHighLevel bietet 9 Gamification-Levels mit Badges, Leaderboards (7-Tage, 30-Tage, All-Time) und ein Rewards-System. Punkte gibt es für Posts, Kommentare, Likes und Discussions — und zusätzlich über Custom Points, die du per Workflow vergeben kannst. Das eröffnet Möglichkeiten, die Skool nicht bietet: Du kannst Punkte für das Abschließen eines Formulars vergeben, für eine Buchung, für das Öffnen einer E-Mail oder für den Kauf eines bestimmten Produkts.
Das Rewards-System geht noch weiter. Erreicht ein Mitglied ein bestimmtes Level, kann automatisch ein Gutscheincode per E-Mail verschickt, ein exklusiver Kurs freigeschaltet oder eine neue Rolle zugewiesen werden. Das alles passiert über Workflows, also einmal einrichten und dann läuft es alleine.
Für reine Community-Gamification reicht Skool völlig aus — es ist sogar eleganter in der Umsetzung. Wer aber Gamification mit dem gesamten Kundenerlebnis verknüpfen will (Käufe, Buchungen, E-Mails), braucht die Workflow-Tiefe von GoHighLevel.
Wie du mit deiner Community Geld verdienst, unterscheidet sich bei beiden Plattformen erheblich — nicht nur beim Modell, sondern auch bei den Kosten.
Skool bietet Mitgliederbeiträge als Subscriptions oder One-Time-Payments über Stripe und PayPal. Du kannst 7-Tage-Trials für neue Mitglieder einstellen. Wichtig: Auch einzelne Kurse lassen sich separat verkaufen, selbst innerhalb einer kostenlosen Community. Im Pro-Plan kommt ein eingebautes Affiliate-Programm dazu: Du legst selbst fest, wie viel Provision deine Affiliates bekommen — wählbar in Stufen von 10%, 20%, 30%, 40% oder 50% (wiederkehrend). Skool empfiehlt 40% als effektivsten Wert. Das ist ein starkes Feature für virales Wachstum — besonders bei Communities, die auf Empfehlungen basieren.
Aber: Skool berechnet auf jeden Umsatz eine eigene Transaktionsgebühr. Im Hobby-Plan sind es 10%, im Pro-Plan 2,9%. Bei Verkäufen über $899 steigt die Pro-Gebühr auf 3,9%. Diese Gebühren kommen zusätzlich zu den normalen Stripe- oder PayPal-Processing-Fees von ca. 2,9% + $0,30. Das summiert sich schnell, besonders wenn deine Community wächst.
GoHighLevel berechnet keine eigenen Transaktionsgebühren. Du zahlst nur die normalen Payment-Processing-Fees deines Zahlungsanbieters. Monetarisierung funktioniert über Stripe und PayPal mit One-Time und Recurring Payments, Discount Codes und Bundle Offers. Auch hier gilt: Du kannst einzelne Kurse separat verkaufen, auch innerhalb einer kostenlosen Community — genau wie bei Skool. Zusätzlich kannst du bei GoHighLevel ein eigenes Affiliate-Programm für deine Community einrichten — deine Mitglieder können andere werben und erhalten eine von dir festgelegte Provision.
Der eigentliche Unterschied liegt in der Tiefe: Ein Kauf bei GoHighLevel löst automatisch die Kurs-Freischaltung aus, gibt Community-Zugang, setzt CRM-Tags, startet eine Onboarding-Sequenz und schiebt den Kontakt in die richtige Pipeline-Stufe. Upsell-Seiten und mehrstufige Checkouts baust du direkt im Funnel-Builder. Bei Skool geht das alles nicht — dort stellst du einen Preis ein, und das war es.
Bei 100 zahlenden Mitgliedern à $49 pro Monat ($4.900 Umsatz) zahlst du bei Skool Hobby $490 pro Monat an Skool-Gebühren, bei Skool Pro $142,10. Bei GoHighLevel: $0 zusätzliche Gebühren — nur die normalen Stripe/PayPal-Kosten.
Neben Community, Kursen und Monetarisierung gibt es Features, die für viele Community-Betreiber den Unterschied machen. Hier ein kompakter Überblick.
Skool bietet einfache Broadcasts — eine E-Mail an alle Mitglieder, ohne Segmentierung, ohne Automatisierung. Wer seine Mitglieder nach Kursfortschritt, Aktivität oder Kaufstatus unterschiedlich ansprechen will, braucht ein externes Tool wie ActiveCampaign oder ConvertKit plus Zapier-Integration.
GoHighLevel hat E-Mail-Marketing vollständig integriert: unbegrenzte Kontakte, automatisierte Sequenzen, A/B-Testing und visuelle Workflow-Automatisierungen. Dazu kommen WhatsApp (als $10/Mo Add-on), eine Unified Inbox für alle Kanäle und Conversation AI, die kanalübergreifend auf Web-Chat, WhatsApp, Instagram, Facebook DMs und Live-Chat funktioniert.
Skool hat kein CRM. Mitglieder existieren nur innerhalb der Community — du kannst sie nicht taggen, nicht segmentieren und keinen strukturierten Vertriebsprozess abbilden. Wer mehr als „alle Mitglieder in einem Topf" braucht, muss ein externes CRM anbinden.
GoHighLevel bietet ein vollständiges CRM mit Pipeline-Management — und das direkt verknüpft mit der Community. Jedes Community-Mitglied ist automatisch ein CRM-Kontakt. Kursabschlüsse, Levelaufstiege und Zahlungen können Tags setzen und Pipelines aktualisieren.
Skool hat keine nativen KI-Features. GoHighLevel bietet mit dem AI Employee ein breites Angebot: KI-gestützte Kurserstellung, Voice AI für Telefonate, Conversation AI auf Web-Chat, WhatsApp, Instagram, Facebook DMs und Live-Chat, Reviews AI für automatische Antworten auf Google-Bewertungen, Content AI für Texte und den Vibe-Code-Builder, der Seiten und Funnels per Prompt generiert.
Skool bietet eine eigene Mobile App, die das Desktop-Erlebnis sauber auf Smartphone bringt: Feed, Kurse, Events und Nachrichten sind vollständig mobil nutzbar.
GoHighLevel bietet mit GoKollab by LeadConnector eine kostenlose App für Community-Mitglieder mit Community, Kursen, Leaderboard, Rewards, Events und Push Notifications. Wer eine vollständig gebrandete App unter eigenem Namen will, kann das Branded Client Portal für $49 pro Monat pro Sub-Account dazubuchen.
Vom leeren Account zum fertigen System — ohne dich zu fragen, ob du alles richtig machst. 😉
Die Preismodelle von Skool und GoHighLevel könnten unterschiedlicher nicht sein. Skool rechnet pro Community und nimmt Transaktionsgebühren. GoHighLevel arbeitet mit einer Flat-Rate ohne versteckte Kosten.
Skool hat zwei Pläne — Hobby und Pro. Beide gelten pro Community. Wenn du mehrere Communities betreiben willst, zahlst du für jede einzelne separat. Es gibt eine 14-tägige kostenlose Testphase und keinen dauerhaft kostenlosen Plan.
GoHighLevel hat drei Pläne — alle mit unbegrenzten Kontakten, unbegrenzten Nutzern und allen Kernfunktionen inklusive. Keine zusätzlichen Gebühren pro Community, keine Transaktionsgebühren, keine Kontaktlimits.
Optionale Add-ons: WhatsApp für $10 pro Monat, AI Employee (nutzungsbasiert), GoKollab Branded App für $49 pro Monat pro Sub-Account. Bewusste Extras, keine versteckten Pflichtkosten.
Du betreibst eine zahlende Community mit 100 Mitgliedern à $49 pro Monat ($4.900 Monatsumsatz). Du brauchst Community, Kurse, E-Mail-Marketing und eine saubere Kontaktverwaltung.
Deine Agentur betreut 5 Kunden, die jeweils eine eigene Community mit Kursen brauchen. Du willst das unter deinem Branding anbieten.
$9 pro Monat klingt nach einem Schnäppchen — und für eine kleine, nicht-monetarisierte Community ist Skool Hobby tatsächlich ein fairer Deal. Aber sobald du Geld verdienst, ändern die Transaktionsgebühren die Rechnung komplett. 10% im Hobby-Plan bedeutet: Ab $970 Monatsumsatz zahlst du allein an Skool-Gebühren mehr als der GoHighLevel Starter-Plan kostet — und dort bekommst du Community, CRM, E-Mails, Funnels und Terminbuchung obendrauf.
… eine einzelne, fokussierte Community aufbauen willst und bewusst auf CRM, Funnels und Automatisierungen verzichten kannst. Skool ist perfekt für Creator, die einen einfachen Raum für ihre Community und ihre Kurse brauchen — ohne Einarbeitungszeit, ohne Komplexität. Gerade wer gerade erst startet und ein minimales Budget hat, findet im Hobby-Plan für $9 pro Monat einen günstigen Einstieg zum Testen.
Auch wenn virales Wachstum über Empfehlungen ein zentraler Hebel für dich ist, hat Skool mit dem Affiliate-Programm im Pro-Plan (10–50% wiederkehrende Provision, selbst wählbar) ein starkes Werkzeug für virales Community-Wachstum.
… Community und Kurse mit einem professionellen Marketing-System verbinden willst. Für Coaches und Berater, die neben der Community auch Terminbuchung, E-Mail-Marketing und ein CRM brauchen, ist GoHighLevel die Lösung, die alles unter einem Dach vereint.
Für Agenturen und Selbstständige, die Communities für mehrere Kunden oder Projekte betreiben, rechnet sich GoHighLevel schon durch die Flat-Rate: Statt pro Community einzeln zu zahlen, bekommst du unbegrenzte Communities in einem Account. Dazu kommt White-Label ab dem Starter-Plan — etwas, das Skool nicht bieten kann.
Skool hat das beste Community-Erlebnis für Leute, die genau eine Sache wollen: eine aktive, engagierte Community mit Kursen und Gamification. Das Interface ist sauber, die Einrichtung dauert Minuten und das Affiliate-System kann echtes virales Wachstum erzeugen. Wenn du bewusst nur eine Community-Plattform suchst und alles andere extern löst, ist Skool ein solider Startpunkt.
Aber für die meisten Kursersteller und Community-Betreiber — Agenturen, Coaches, Selbstständige, lokale Unternehmen, KMU — endet die Community nicht beim Feed. Sie brauchen eine Verbindung zwischen Community-Mitgliedern und CRM-Kontakten, zwischen Kursabschluss und Follow-up, zwischen Engagement und Umsatz. Genau das kann GoHighLevel, und Skool kann es nicht.
Dazu kommt die Kostenfrage: Sobald du monetarisierst, fressen die Transaktionsgebühren bei Skool den Preisvorteil auf. Und sobald du ein externes E-Mail-Tool, Terminbuchung und CRM draufpackst, zahlst du mehr als für GoHighLevel — mit mehr Aufwand und weniger Integration.
Willst du GoHighLevel selbst ausprobieren? Über meinen Link bekommst du 30 Tage kostenlos — statt der üblichen 14: GoHighLevel jetzt testen.
Ja. GoHighLevel bietet mit GoKollab eine vollständige Community-Plattform mit Groups, Channels, Go Live, Gamification und Kursen. Dazu kommen CRM, Funnel-Builder, E-Mail-Marketing, Terminbuchung und WhatsApp — alles in einem System. Die Community-Oberfläche von Skool ist etwas einfacher und intuitiver, aber GoHighLevel bietet deutlich mehr Funktionalität und Integration.
Skool kostet $9 pro Monat (Hobby) oder $99 pro Monat (Pro) — jeweils pro Community. Dazu kommen Transaktionsgebühren von 10% (Hobby) oder 2,9% (Pro). GoHighLevel startet bei $97 pro Monat als Flat-Rate mit unbegrenzten Kontakten, keinen Transaktionsgebühren und allen Features inklusive. Bei steigendem Umsatz oder mehreren Communities wird GoHighLevel meist günstiger.
Nein. Skool hat kein CRM, keine Pipelines, keine Kontakt-Tags und keine Terminbuchung. Mitglieder existieren nur innerhalb der Community. Bei GoHighLevel sind CRM und Terminbuchung im Basisplan inklusive, und Community-Mitglieder sind gleichzeitig CRM-Kontakte.
Mitglieder sammeln Punkte für Posts, Kommentare und Likes. Es gibt Levels mit eigenen Namen, Leaderboards und Badges. Kursinhalte lassen sich an das Level koppeln — so werden Inhalte erst freigeschaltet, wenn ein Mitglied ein bestimmtes Level erreicht. GoHighLevel bietet ein ähnliches System mit 9 Levels und zusätzlich ein Rewards-System, das sich über Workflows automatisieren lässt.
Ja. Im Hobby-Plan sind es 10%, im Pro-Plan 2,9% (ab $899 Einzelverkauf steigt die Pro-Gebühr auf 3,9%). Diese Gebühren kommen zusätzlich zu den normalen Stripe/PayPal-Kosten. Bei 100 Mitgliedern à $49 pro Monat sind das im Hobby-Plan $490 extra nur an Skool-Gebühren. GoHighLevel erhebt keine eigenen Transaktionsgebühren.
Ja, aber nur im Pro-Plan für $99 pro Monat. Mitglieder können andere werben und verdienen eine von dir festgelegte Provision von 10–50% (wiederkehrend). Das ist ein starkes Feature für virales Community-Wachstum.
GoKollab ist die Community- und Kursplattform innerhalb von GoHighLevel. Du bekommst Community-Hubs mit Groups, Channels und Discussions, Go Live Streaming, Events, Gamification mit 9 Levels und Rewards, KI-gestützte Kurserstellung und eine kostenlose Mobile App. Alle Community-Mitglieder sind gleichzeitig CRM-Kontakte und können über Workflows automatisiert betreut werden.
Ja. Skool bietet einen CSV-Export deiner Mitgliederdaten, den du direkt in GoHighLevel importieren kannst. Kursinhalte müssen neu angelegt werden, da es keinen automatischen Transfer gibt — aber GoHighLevel bietet KI-gestützte Kurserstellung, die den Neuaufbau deutlich beschleunigt. GoHighLevel hat außerdem einen eigenen Skool-zu-GHL Migration Guide, der den Prozess Schritt für Schritt erklärt. Der größte Vorteil nach dem Wechsel: Deine Community-Mitglieder sind automatisch CRM-Kontakte, und du kannst Community, E-Mail-Marketing, Terminbuchung und Vertrieb in einem System steuern.
Für den allerersten Start mit einer kleinen, nicht-monetarisierten Community ist Skool Hobby für $9 pro Monat ein günstiger Einstieg. Die Einrichtung dauert Minuten und du kannst schnell testen, ob dein Community-Konzept funktioniert. Aber sobald du monetarisierst, wird der Hobby-Plan durch die 10% Transaktionsgebühr schnell teuer — und sobald du E-Mail-Marketing oder CRM brauchst, kommen externe Kosten dazu.
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